Kategorie: Stellungnahmen und Pressemitteilungen
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Zukunft braucht Familienzentren – weil Kinder, Elternund Gesellschaft starke Orte brauchen
Die Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein lädtgemeinsam mit dem Sozialministerium Schleswig-Holstein zum landesweiten Fachtag nachKiel ein.Kiel – Angesichts wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen – vom Fachkräftemangel überwachsende Armut bis hin zu steigenden psychischen Belastungen – gewinnt die Arbeit für Familienzunehmend an Bedeutung. Die Systeme sind überlastet, die Hilfs- und Unterstützungsbedarfe groß.Wohin können sich Familien niedrigschwellig und wohnortnah…
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Heiko Naß und Anette Langer: Landesstrategie für Seniorinnenund Senioren muss kommen!
Kiel, 26.11.2025 │Am Mittwoch trafen die seniorenpolitischen Sprecherinnen und Sprecher derLandtagsfraktionen mit den Delegierten der Wohlfahrtsverbände im Altenparlament zusammen. ImZentrum des Austauschs stand die Frage, wie die Herausforderungen der Zukunft zu meisternsind und was die Generation der „Baby-Boomer“ dafür tun kann. Ein Thema mit Potenzial.Bereits im Mai 2025 hatte sich der Schleswig-Holsteinische Landtag mit einem…
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Vorstandswechsel in der Landes-Arbeitsgemeinschaftder freien Wohlfahrtsverbände: Heiko Naß übernimmt von Anette Langner
Alle zwei Jahre wechselt in der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien WohlfahrtsverbändeSchleswig-Holstein e.V. (LAG-FW) satzungsgemäß der Vorstand. Im Rahmen des heutigenParlamentarischen Abends wurde Anette Langner aus dem Amt der Vorsitzendenverabschiedet. Sie gibt den Staffelstab an Heiko Naß weiter, der bis 2028 die Geschicke derLAG-FW zusammen mit seinem neuen Stellvertreter, André Springer, lenken wird.Zwei Jahre hatte Anette Langner…
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Stellungnahme zur Drucksache 20/3214Sozialere Ausgestaltung des Rechts auf Kündigung wegen Eigenbedarfs
Sehr geehrter Herr Kürschner, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, die Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände (LAG FW) bedankt sich für die Möglichkeit zur Stellungnahme. Wir möchten gleich zu Beginn deutlich machen: Eigenbedarfskündigungen sind nicht die Ursache, sondern ein Symptom einer strukturell dysfunktionalen Wohnungspolitik. Das eigentliche Problem besteht darin, dass es in Schleswig-Holstein – wie bundesweit…
